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Roxianna´s Kalender

September 2017
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Motigo

Heute bin ich mit Thomas zum Baldeneysee gefahren, um den Segway Führerschein zu machen. Am Strandbad Baldeneysee angekommen mußte der “Fahrlehrer” erstmal schnell weg nach Werden, weil dort Leute einen Unfall hatten. Er mußte dort die Segways abholen. Dies dauerte ca. eine halbe Stunde. Während wir auf ihn warteten, setzten wir uns auf eine nahe gelegene Bank mit Tisch. Leider durften wir dort nicht lange sitzen bleiben, da diese Plätze ausschließlich nur reserviert werden können. Ohne Reservierung darf man dort nicht sitzen, auch wenn alles frei ist. Danach sind wir erstmal nur ein wenig rumgelaufen. Überall standen Schilder, daß dort Baden verboten ist. Sowas passiert auch nur in Deutschland. Ein Strandbad ohne Bademöglichkeit.

Nachdem der Fahrlehrer wieder zurück war, konnte unsere Übungsstunde beginnen. Erstmal mittig draufstellen. Dann wurde mir erklärt wie der Segway funktioniert.

Hier werde ich eingewiesen in die Technik

Nach vorne das Gewicht verlagern, fährt das Teil vorwärts. Nach hinten stoppt das Teil erstmal und zu weit nach hinten fährt es rückwärts. Je nachdem nach welcher Seite man fahren will, das Gewicht entsprechend verlagern. Theorie war ja gut, Praxis machte anfangs Probleme. Aber nach ein paar Minuten fahren klappte es erstaunlich gut.

Hier fahre ich vorwärts

Während des hin-und herfahren sollten wir auch das Bremsen üben, nicht einfach nur fahren. Nach ca. 15 Minuten fahren und bremsen wurden wir zum Fahrlehrer gerufen. Jetzt sollten wir Bordsteinkanten fahren lernen. Hoch und runter. Sah schwer aus, war es aber nicht.

 

 

 

 

Hier bremse ich gerade ab

 

Da wir mittlerweile sicherer geworden waren durften wir das Gelände verlassen. Wir fuhren am Baldeneysee auf dem Radweg ein ganzes Stück, da wir 30 Minuten Zeit hatten. Kurz vor Ende passierte es dann. Während eines kurzen Gespräches mit Thomas schaute ich nach links und fuhr nach rechts in einen Graben. Glücklicherweise konnte ich kurz vorher noch abspringen. Den Segway drehte ich um und zog ihn wieder auf die Fahrbahn. Das Aufsteigen war allerdings ein wenig problematisch. Egal wie ich es versuchte, es ging immer schief. Selbst nach vorne bin ich abgesprungen, weil ich das Gleichgewicht nicht halten konnte. Was ich nicht wußte, das der Segway ausgegangen war. Vermutlich eine Sicherheitsvorkehrung. Da die Zeit mittlerweile abgelaufen war, fuhr Thomas schon mal vor um Bescheid zu geben. Ich bin dann mit dem Segway in der Hand, ohne zu fahren, hinterher gelaufen.

Da ich offensichtlich Probleme mit dem Auf- und Absteigen hatte, gab es noch eine kurze Anweisung mit Übungen.
Als auch dies klappte, beschlossen wir noch eine weitere Stunde dran zu hängen, da wir nicht wissen, wann wir das nächste Mal die Möglichkeit haben.

Diesmal schafften wir es bis nach Kupferdreh und zurück. Wir sind dabei gemütlich gefahren.

 

Ein letztes Fotoshooting und dann war leider die Zeit vorbei. Schade.