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Roxianna´s Kalender

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Berlin 3. Tag

Heute beschlossen wir die Archenhold Sternwarte zu besichtigen. Heute sollte es möglich sein, mit einem Teleskop die Sonne zu beobachten.

Da wir aber bis 15 Uhr noch Zeit hatten, fuhren wir zuerst zur East-Side Gallery. Wir fuhren bis Ostbahnhof und liefen die Mauer bis zur Oberbaumbrücke entlang. Diese Mauer ist mit Graffitti bemalt teilweise mit Zeichnungen aus dem ehemaligen Leben in der DDR. An einer Stelle der Mauer verewigten wir uns mit unseren Handabdrücken. Darein schrieben wir dann unsere Cachernamen. Leider konnten wir den Multi an der East-Side Gallery nicht lösen, da wir das Schild nicht gefunden haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurz vor Ende der Mauer sah ich noch das Hostel-Boot. Es steht kurz vor Ende der Mauer in der Nähe der Oberbaumbrücke. Da ich neugierig war, ging ich rein um mir mal ein Bild der Zimmer zu machen. Die Idee finde ich richtig klasse. Geräumige Zimmer im Unterdeck und im Oberdeck ein Restaurant. Auch als Nicht-Hostel-Gast kann man im Restaurant trinken und essen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von hier aus gingen wir dann weiter zur Oberbaumbrücke. Nach einiger Zeit fotografieren, wollten wir dann noch einen Multi suchen. Doch leider hatten wir keine UV-Lampe dabei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da die Zeit jetzt langsam drängte, gingen wir in Richtung Bahnsteig. Dort stiegen wir in die Ubahn ein, die dort endete bzw. anfing. Leider war es falsch. Der Versuch die Tür beim schließen zu verhindern, scheiterte. In Berlin haben weder U-Bahnen noch sonstige Verkehrsmittel eine Lichtschranke. Würde man genau zwischen der Tür stehen, hätte man keine Chance dort wieder rauszukommen. Die Kraft der Tür würde ein Kind z.b. zerquetschen. So fuhren wir eine Haltestelle weiter und dann mit der nächsten U-Bahn wieder zurück. Wir erfuhren in der U-Bahn von einer englisch sprechenden Frau, daß wir mit der S-Bahn fahren müssen bis Ostkreuz und von dort aus bis Plänterwald. Von Plänterwald nahmen wir einen Bus bis zur Archenhold Sternwarte. Die Beschilderung zur Sternwarte ist echt schlecht. Hätten wir den Busfahrer nicht gefragt, hätten wir die Sternwarte übersehen. Selbst als wir wußten wo ungefähr die Archenhold Sternwarte sein sollte, haben wir sie erst noch suchen müssen. Ich denke, im Winter ist sie nicht zu übersehen.

Das Riesenfernrohr auf dem Dach wurde durch die Bäume verdeckt. Auch wenn wir ein paar Minuten zu spät kamen, konnten wir aber noch an dem gesamten Vortrag als auch an den Beobachtungen im Sonnenphysikalischen Kabinett teilnehmen. Es war sehr interessant zu beobachten wie die Wolken live über die Sonne verlaufen. An dem Vortrag erfuhren wir, daß die Sonne aus Wasserstoff besteht und sie irgendwann in einigen millionen Jahren mal platzen wird.

 

 

 

 

Nach der Archenhold Sternwarte wollten wir eigentlich noch durch den Treptower Park laufen, allerdings habe ich seit ein paar Tagen extreme Schmerzen an den Fersen, so daß wir den Treptower Park nicht besuchten.

Wir endeten hier mit einem Kurzmulti „Es steht in den Sternen“ . Hierzu mußten wir an der Büste von Friedrich Simon Archenhold sein Alter errechnen und aus den Jahreszahlen eine Quersumme bilden. Von hier aus war das Final dann nur ca. 50 Meter entfernt.

Da wir jetzt aufgrund dessen, daß wir nicht im Treptower Park waren etwas Zeit hatten, fuhren wir zurück zum Zentrum.

Der Bus endete am Checkpoint Charlie. Hier machten wir noch ein paar Fotos mit dem „amerikanischen Soldaten“ .

 

 

 

Es ist eine schöne Erinnerung und außerdem die Logbedingung für den virtuellen Cache. Am Checkpoint Charlie konnte man noch ein Visum mit verschiedenen Stempeln käuflich erwerben. Ein paar Meter weiter kauften wir dann noch eine Münze mit dem Brandenburger Tor drauf.

 

 

Vom Checkpoint Charlie aus fuhren wir zum Alexander Platz.

 

 

 

Nach ein paar Fotos vom Fernsehturm auch Telespiegel genannt, wollte ich mit dem Fahrstuhl nach oben fahren. Womit ich nicht gerechnet hatte, daß man nach dem Kauf der Fahrkarte noch 1,5 Std Wartezeit hat.

 

 

Da Thomas diese schnelle Auffahrt nicht verträgt, brach ich die Idee ab. 1.5 Std wollte ich jetzt nicht alleine warten. Ich rief ihn an und nach einem kurzen Gespräch setzte ich mich in die Rikscha und lies mich zur Sonnenuhr fahren, wo Thomas mich erwartete.

Ich fotografierte noch die Sonnenuhr bevor wir dann in Richtung Rotes Rathaus fuhren. Zwischendurch legten wir noch ein Stop ein, damit wir den Fernsehturm auch noch mit der Sonne im Rücken fotografieren konnten. Nach dem roten Rathaus fuhren wir mit der Rikscha durch das Nicolaiviertel in Richtung Holocaust Denkmal. Unterwegs kamen wir dann noch am Berliner Dom vorbei, fuhren an der Museumsinsel in Richtung Deutsches historisches Museum. Dort wollte ich eigentlich noch ein Bild von mir mit der Webcam machen, doch leider hatte um 19:30 Uhr das Museum schon 1,5 Std geschlossen. Vom deutschen historischen Museum fuhren wir jetzt zum Holocaust Denkmal wo unsere Fahrt mit der Rikscha endete.Hier machten wir noch ein paar Fotos und setzten dann unser Besichtungstour durch den Tierpark in Richtung Sony Center fort.

Im Tierpark kamen wir dann an einem Denkmal von Goethe vorbei. Am Sony Center angekommen, suchten wir erstmal nach dem Lego Giraffen.

Lego Giraffe

Dort ist auch ein Cache versteckt, in einem Legostein. „Einer von vielen“ . Hier trafen wir dann auf Cacher aus der Schweiz und aus Kiel. Nach einem kurzen Plausch gingen wir dann erstmal was essen. Schließlich hatten wir seit dem Frühstück nichts mehr, außer einem Eis am Checkpoint Charlie, gegessen.

Während wir aßen wurde es um uns herum schon dunkel. Jetzt sah man erstmal wie toll das Sony Center wirklich ist. Diese Art der Deckenbeleuchtung war wunderschön. Mal blau, mal lila und dann wieder blau. Auch der Innenhof vom Sony Center war klasse gestaltet.

 

Sony Center bei Tag

Innenhof vom Sony Center

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sony Center am Abend

Sony Center am Abend

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach dem Essen gingen wir in Richtung U-Bahnhof Potzdamer Platz, dort wartete ein virtueller Cache auf uns. Ein Foto mit einem Stück Mauer. Hier endete unser 3. Tag in Berlin. Fazit: Wir haben in 3 Tagen fast alles gesehen, was wir in 4 Tagen Berlin sehen wollten. Leider sind hierbei die Caches auf der Strecke geblieben. Die Zeit in Berlin war viel zu kurz. Wir haben uns zuviel vorgenommen und die Caches nicht mit in unsere Planung einbezogen. Das war ein Fehler. So haben wir viel Zeitverlust gehabt.

Gerne komme ich nochmal wieder, dann aber mit mehr Zeit für die Caches.

Für morgen haben wir noch den Todesstreifen, die Webcam am Deutschen historischen Museum, als auch den schnellsten Fahrstuhl Deutschlands geplant. Ebenso wollen wir noch mit dem Bus 100 eine Tour durch Berlin machen. Auch sind auf meiner Liste noch 6 Caches geplant.